Sommer Tollwood

Sommer Tollwood 2017
Das diesjährige Motto des Sommer Tollwood Festivals auf dem südlichen Olympiapark Gelände in der Bayerischen Landeshauptstadt lautete „Bitte umsteigen“. So waren einige ausgestellte Kunstwerke dem Thema Mobilität natürlich stark verbunden. Dazu gab es auch einige neue Örtlichkeiten wie das indische Dorfrestaurant „Raj Dhani“, die karibische „Half Moon Bar“ oder das „Hippi Drom“. Beim musikalische Rahmenprogramm sorgten in der Musik Arena bekannte Künstler und Gruppen wie Zucchero, Steve Winwood oder die Fanta Vier u.a. für tolle Bühnenshows. Stimmige musikalische Untermahlung zum oftmals wechselhaften Wetter von schönstem Sommer-Sonnenschein bis „raining cats and Dogs“ gab es wie jedes Jahr im Andechser Zelt. Wir freuen uns schon mal auf das Winter Tollwood.

2 Kommentare auf “Sommer Tollwood

  1. Es war unser 7. gemeinsames Fotografieren innerhalb eines Jahres. Dank neuer und vor allem aktiver Mitglieder ist unser Clubleben wieder viel dynamischer geworden. Auf eine Veröffentlichung warten noch die Ergebnisse unseres Projekts „Isarflößerei“. An vier verschiedenen Terminen und Entlang der Isar haben wir die Floße vom ihrem Zusammenbau, über die Fahrt bis zum Aufladen auf den LKW an der Zentrallände begleitet und fotografiert. Auch dabei sind wieder sehenswerte Bilder entstanden.

  2. Tagesausflug
    Exkursionen sind dieses Jahr bisher zu kurz gekommen. Außer Besuch von Ausstellungen und dem Feuerwerk auf dem Frühlingsfest war da nichts. Also muss etwas Außergewöhnliches gemacht werden. Abfahrt 06:00 Uhr in Fürstenried. Über die autofreie A 95 bis Ausfahrt Murnau. Durch das „Murnau“ vorbei an Kloster Schlehdorf und sich aus den Feuchtwiesen hebenden Nebelschwaden nach Kochel, Walchensee, Krün nach Seefeld/Tirol. Runter ins Inntal, rauf auf ’n Brenner, durch Eisack- und Etschtal bis Rovereto und über den Paso St Giovanni nach Torbole am Gardasee. Enttäuscht durch bedrohliche Wolken die sich am Monte Baldo einhielten, suchten wir den Zugang zu einem Geheimtipp: Campo di Brezone, ein verlassenes Bergdorf am Fuße des M. Baldo. Nach einigen eigenartigen Dorfpassagen, (streng nach Navi) fanden wir den gesuchten Parkplatz und stiegen über steinige Wege durch Olivenhaine zum Ziel. Ein etwas eigenartiges Dorf. Man sah, dass an mehreren Stellen begonnen wurde die Ruinen zu renovieren. In einem Raum versorgte Olga uns und andere Besucher mit Getränken. Das Besondere war, wir bestellten 3 Bier und bekamen 3 verschiedene Dosen, als wir bezahlen wollten meinte sie nur, „geben sie soviel sie möchten,“ Einen heftigen Regenschauer überstanden wir trocken unter Sonnenschirmen. Anschließend ging es mit einigen Bildern in der Kamera zurück zum Auto. Unser Reiseleiter und Chauffeur fuhr uns nach Garda, wo er uns den Parco Baia di Sirene zeigte. Zur Brotzeit empfahl unser Führer Borghetto. Ausgehungert, fiel ich am Ufer des Muncio über die Tüten aus dem Supermarkt her um anschließend in dem sehenswerten Dorf noch einige Fotos zu schießen. Nicht alle entsprechen einer strengen Überprüfung. Aber der riesige Silberreiher in der Stromschnelle hat nicht protestiert. Gegen 17:00 Uhr traten wir die Heimreise an, ohne zu vergessen eine Kiste Lugana im Supermarkt mitzunehmen. Rückfahrt über die A22 bis Brenner. Vorbei an Innsbruck, wo der Berufsverkehr schon vorbei war; den Zirler Berg hoch, vorbei an freundlich lächelnden Grenzern nach Garmisch und durch ein schon schlafendes Loisachtal auf die A95, wo der Passat nochmals richtig laufen durfte. Um 22:00 Uhr wurde ich vor der Haustüre abgesetzt. Gut gelaunt, einen tollen Tag erlebt zuhaben und auch einige interessante Fotos in der Kamera. Zu verdanken habe das ich, Gerd und Karsten unserem Italienkundigen offensichtlich begeistertem Fahrer Michael. Ich habe viel gesehen und noch mehr Hunger auf eine Fortsetzung. Wenn Männer…, können Männer wie Buben sein …

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